Die Bibliothek des Heine-Instituts ist eine einzigartige Spezialsammlung, die das Ziel hat, möglichst alle Heine-Ausgaben in deutscher Sprache sowie in Übersetzungen, die gesamte Literatur über Heine in Originalen oder zumindest in Kopie, die Noten der Vertonungen und die Tonträger mit Heine-Vertonungen oder gesprochenen Heine-Texten zu versammeln. Der Bestand wird ergänzt mit auf den Heine-Umkreis bezogene Literatur zum Jungen Deutschland, Vormärz, Biedermeier.

Ein wichtiger Bestand der Heine-Sammlung ist die Privatbibliothek des Dichters: 323 Bücher und Zeitschriften aus dem persönlichen Besitz Heinrich Heines.

Zusammen werden die circa 60.000 Medieneinheiten im Gesamtkatalog der Düsseldorfer Kulturinstitute (GDK) erfasst.


Das Rheinische Literaturarchiv im Heinrich-Heine-Institut hat zudem eine Handbibliothek zur rheinischen Literatur aufgebaut, die dem Besucher des Instituts neben den handschriftlichen Materialien in einem speziellen Lesesaal angeboten wird. Daneben verwahrt das Archiv circa 25 Nachlassbibliotheken mit circa 30.000 Medieneinheiten, darunter zum Beispiel die Bücher aus dem Besitz von Rose Ausländer oder Rolf Bongs. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf der rheinischen Literatur.

Öffnungszeiten des Lesesaals: Montags bis freitags 9 bis 16.30 Uhr, Voranmeldung erwünscht

Kopien: Soweit es der Zustand des Materials zulässt 0,05 Euro pro Kopie. Scan- und Fotoarbeiten können in Auftrag gegeben werden.