Das Heine-Institut befindet sich am südlichen Rand der Düsseldorfer Altstadt. Die Bilker Straße erreicht man über den Carlsplatz. Dort befindet sich auch ein Parkhaus. Am Institut selbst stehen keine Parkplätze zur Verfügung.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Institut von den Haltestellen Benrather Straße (U71, U72, U73, U83 und Bus SB50, 780, 782, 785) und Carlsplatz (Bus 726) jeweils in wenigen Minuten.

Heinrich-Heine-Institut
Bilker Straße 12 – 14
40213 Düsseldorf

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Zum Haupteingang führen 2 Stufen. Das Gebäude ist nach Absprache auch über den Hintereingang stufenlos zu erreichen. Die Dauerausstellung liegt auf der 1. Etage und ist nur über eine Treppe zu erreichen. Die Sonderausstellungsräume liegen im Erdgeschoss. Es ist ein Behinderten-WC vorhanden. Behindertenparkplätze befinden sich gegenüber dem Institut. Menschen mit Behinderung können sich unter Telefon 0211 - 8995571 anmelden.

Mittwoch bis Sonntag 12-18 Uhr

Donnerstag 12-21 Uhr

Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

Kombiticket Heine-Institut und Schumann-Haus 7,50 Euro, ermäßigt 4 Euro

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 21. Lebensjahr

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Ein ermäßigter Eintrittspreis gilt für folgende Personenkreise:
Schüler*innen, Student*innen und Auszubildende nach dem Ausbildungs- bzw. Berufsförderungsgesetz ab dem vollendeten 21. Lebensjahr
Gruppen ab 10 Personen
Inhaber*innen der Düsseldorfer Familienkarte
Inhaber*innen der Ehrenamtskarte NRW

Des Weiteren gilt freier Eintritt für folgende Personenkreise:
Mitglieder der Freundeskreise des jeweiligen Kulturinstitutes
Pressevertreter*innen
Mitglieder AICA, ICOM, IKT, CECA und Deutscher Museumsbund
Mitglieder des Kulturausschusses
Schwerbehinderte und ihre Begleitperson (bei Vorlage eines Ausweises mit einer Schwerbehinderung ab 80 und mehr)
Inhaber*innen der Düsseldorf Welcome Card (bei Vorlage der Düsseldorf Welcome Card)
Inhaber*innen des Düsselpasses (bei Vorlage eines gültigen Düsselpasses)
Inhaber*innen der Künstler*innenkarte (bei Vorlage einer gültigen Künstler*innenkarte)
Inhaber*innen einer gültigen Art:Card Düsseldorf (bei Vorlage einer gültigen Art:Card)
Inhaber*innen eines gültigen Art:walk-Museumspasses (bei Vorlage eines gültigen Art:walk-Museumspasses)
Inhaber*innen eines gültigen Art:walk-Festival-Tickets (bei Vorlage eines gültigen Art:walk-Festival-Tickets)

Häufig gestellte Fragen

Hier bleibt keine Frage offen!

Nein. Heinrich Heine hat hier nicht gewohnt. Allerdings befinden sich heute über 70 Prozent seiner bekannten Handschriften im Institut auf der Bilker Straße. Ebenso wie die weltweit einzige Dauerausstellung zu seinem Leben und Werk.

Heine war als Kind und Jugendlicher in Düsseldorf und ist als Erwachsener nur selten nach Düsseldorf zurückgekehrt. Allerdings hat er sich bis zuletzt in Paris literarisch mit seiner Düsseldorfer Zeit beschäftigt.

Heines Geburtshaus befand sich fußläufig vom Heine-Institut in der Düsseldorfer Altstadt auf der Bolkerstraße. Heutzutage befindet sich dort das Heine-Haus, das als Literaturhaus Düsseldorf fungiert die Literaturhandlung Müller & Böhm beherbergt.

Das ist eine wichtige Frage, über die sich die Forschung bis heute nicht einig ist. Bekannt ist, dass er unter starken Schmerzen, Lähmungserscheinungen, Verlust der Sehkraft und Schwäche litt, sodass er die letzten Jahre seines Lebens im Bett verbringen musste. Diese Leidenszeit beschrieb er einmal selbst als „Matratzengruft“.

Ja, sie kannten sich. Heinrich Heine und Robert Schumann treffen sich ein einziges Mal persönlich und zwar im Jahr 1828 in München.