Nora Schön M. A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Geboren 1990 in Tübingen. Nach einem Studium der Germanistik, Erziehungswissenschaft (B.A.) und Deutschen Literatur (M.A.) an der Universität Tübingen schloss sie das Masterstudium mit einer Arbeit zu Heinrich Heines „Zeitgedichten“ ab. Es folgte ein Wissenschaftliches Volontariat am Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf, 2018-2020. Seit November 2020 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Heinrich-Heine-Instituts und Schumann-Hauses der Landeshauptstadt Düsseldorf und verantwortlich für die Museumsabteilung. 

Alles wie verzaubert – 200 Jahre Heines Harzreise (2024/25)

Gemeinsam mit Jan von Holtum

Dichter? Liebe! – Heines berühmte Leserschaft (2023/24)

Gemeinsam mit Lisa-Marie Petry und Jan von Holtum

Seelenburgen, Menschenwogen. Großstadt in Poesie und Fotografie (2022)

Schumann-Haus Düsseldorf (ab 2021)

Kuratorische Mitarbeit

Kriwet – Ein Dichter aus Düsseldorf (2021)  

Gemeinsam mit Dr. Enno Stahl

Der Himmel fällt vom Pferd herab. Herta Müller. Collagen (2020)

Gemeinsam mit Jan von Holtum

Wortwelten – Bildwelten. Lion Feuchtwanger und Solomon Judowin (2019) 

Gemeinsam mit Jan von Holtum

Nora Schön / Jan von Holtum: Alles wie verzaubert. Das Heinrich-Heine-Institut zelebriert 200 Jahre „Harzreise“. In: ALG Umschau 72 (2025), S. 4-7. 

Sabine Brenner-Wilczek / Nora Schön / Jan von Holtum: Das Schumann-Haus Düsseldorf. Aus der Musikaliensammlung des Heine-Instituts zum Museumserlebnis. In: Heine-Jahrbuch 63 (2024), S. 143-147. 

Die Worte klingen wie Musik. Romantik und Revolution – Der erste Podcast des Heinrich-Heine-Instituts. In: ALG Umschau 67 (2022), S. 43.

„Auf der Spitze des Ilsensteins“ – Heines wegweisende Harzreise. Vortrag im Rahmen der 32. Stormtage in Heilbad Heiligenstadt, 4. bis 6. Juli 2025.

Projekte und Lehre:

Blockseminar: „Und die freien Lüfte wehen“ – Heines Harzreise (Wintersemester 2024/25)

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, gemeinsam mit Jan von Holtum